Das Weindorf
Gönnheim liegt in der Pfalz, im Weinbaugebiet Mittelhaardt Deutsche Weinstraße, gehört zur Verbandsgemeinde Wachenheim des Landkreises Bad Dürkheim.
Die Lage Gönnheims zwischen Haardt-Gebirge und Rhein ist gekennzeichnet von einem milden Klima und verleiht der Landschaft ein südländisches Flair; ideal für den Anbau mit Rebstöcken weißer und roter Trauben. Und es reifen sogar Kastanien, Mandeln, Feigen, Kiwi, Aprikosen und Pfirsiche in Gönnheimer Gemarkung.
Unsere Winzer erzielen bei den jährlichen Weinprämierungen hohe Auszeichnungen. Weinkennern aus nah und fern sind die Gönnheimer Weinlagen Klostergarten, Sonnenberg, Martinshöhe und Mandelgarten wohlbekannte Begriffe.
Am 27. Oktober2024 gewann CHARLOTTE WEIHL im Wettbewerb mit vier weiteren Kandidatinnen die Auszeichnung als 76. DEUTSCHE WEINKÖNIGIN 2024/2025 - mit Bravour. Sie wird die Winzerarbeit und die Weinerzeugnisse aller deutschen Anbaugebieten international präsentieren.
CHARLOTTE WEIHL aus Gönnheim konnte ab dem 6. Oktober 2023 für die Jahre 2023/2024 als 85. Pfälzische Weinkönigin die vielseitigen Pfälzer Weinerzeugnisse international vorstellen.
Bereits die Gönnheimer Weinköniginnen, HILDEGARD WEBER als Pfälzische Weinkönigin der Jahre 1980/81 und im Folgejahr als Deutsche Weinkönigin sowie DIANE BLAUL als Pfälzische Weinkönigin der Jahre 1990/91, hatten schon die Gönnheimer Weine weit über die Pfalz hinaus bekannt gemacht.
Gönnheim – ein kleines und einzigartiges Dorf mit großer Strahlkraft! In den letzten 50 Jahren haben gleich zwei Deutsche Weinköniginnen in diesem Dorf ihre Wurzeln, ein Beweis für die tiefe Verbundenheit unserer Gemeinde mit Wein, Kultur und gelebter Tradition.
Termine
Was wir wünschen:
Winterabend
Die Lampe brennt, im Ofen glüht das Feuer,
Im Kessel summt das Wasser für den Tee,
Dort winkt ein gutes Buch, mir lieb und teuer,
Und warm ist’s hier, liegt draußen auch der Schnee.
Fern ist des Lebens lautes Toben, Hasten,
Gedämpft nur hört man’s wie ein grollend Meer.
Hier ist ein Eiland zum geruh’gen Rasten,
Und keine wilde Welle dringt hierher.
Da mühen sie sich ab im wüsten Reigen,
Es ist ein Lärm, der bis zum Himmel dringt,
Und doch ist stets das Ziel die Ruh’, das Schweigen,
Die große Stille, die den Frieden bringt.
Was soll das bange, ruhelose Streben,
Das nie uns zu uns selber kommen lässt?
Das Beste gibt uns doch das stille Leben
Im süßen Heim, im eignen trauten Nes
(Max Hoffmann, 1858-1921)
Mit Wilhelm Busch nachdenken:
Humor ist, was zum Herzen spricht: besinnlich, still und heiter.
Er bügelt aus dem Angesicht Gramfurchen und so weiter.













